UNSERE PROJEKTe

Stromerzeugung – Kraftwerk

Eine “Hummel” – der Name für eine Einheit – erreicht dank der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent. Herkömmliche Großkraftwerke erreichen maximal 45 Prozent. Allein die höhere Effizienz von KWK-Anlagen führt zu einem geringeren Energieverbrauch gegenüber Großkraftwerken und reduziert damit die klimaschädlichen Kohlendioxidemissionen deutlich. Die Motoren verbrennen den biogenen Kraftstoff so sauber, dank unseres patentiertes Katalysatorensystemens so sauber, dass alle weltweit geltende Abgasnormen unterschritten werden. Das haben Messungen eines unabhängigen Umweltinstituts aus Mönchengladbach belegt. Möglich wurde das Ergebnis durch ein neues Motormanagementsystem und eine Abgasnachbehandlungstechnik.

“Hummel” produzieren weiße Energie. Das sind die ersten grundlastfähigen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die ausschließlich biogene Rohstoffe verwenden – aus wirtschaftlicher Sicht und ohne Umweltverschmutzung. Das Ergebnis stand am neusser Hafen weiter: Die weltweit ersten grundlastfähigen Blockheizkraftwerke mit insgesamt 12 MW elektrischer und 12 MW thermischer Leistung. Grundlastkapazität bedeutet, dass immer eine konstante minimale Energieleistung erzeugt werden muss.

Elektroauto – Sparky

Ein Fahrzeug, das leicht ist, ohne spartanund das auch als Elektroauto betrieben werden kann, unabhängig von einer Steckdose. Der Prototyp auf Basis eines Chevrolet “Sparky” ist bereits auf den Straßen von New York. Es sieht niedlich aus, denn Autos sind auch Emotionen. Der “Sparky” hat einen Mikrogenerator unter der Haube, der auch gebratenes Fett verbrennt.

  • – Entwicklung ohne Förderung
  • – Gewicht unter 1000 Kilogramm
  • – Tank (für Mikrogenerator) 20 Liter
  • – Reichweite rund 1300 Kilometer in einem elektro-organischen Mix.
  • – Leistung 40 KW (ca. 52 PS)

In Bezug auf die Reichweite, anstatt “kontinuierlichen Strom” an den Antrieb zu geben und damit 40 Prozent der Energie aus den Batterien durch Erhitzen der Spule zu verschwenden, setzt unsere Technologie auf ein tickendes Signal, das den Stromfluss bis zu 60 Mal pro Sekunde unterbricht. Folge: Die Erwärmung bleibt geringer. Die Reichweite seines Sparky beträgt damit bereits bis zu 240 Kilometer. Wir können neue Wege begehen, wenn es um Ladezyklen mit einem Mikrogenerator geht, einer “Hummel” im kleinen Maßstab. Dieser Zweizylinder schaltet sich ein, wenn die Batterie leer ist, und lädt ihn während der Fahrt wieder auf. Nach einer Stunde ist genug Strom in der Batterie, so dass der Sparky 200 Kilometer mit einem elektrischen Antrieb rollen kann.

Schiffskatalysator – Tankschiff Amulet

Der niederländische Tanker “Amulet” fällt mit einem neuen Katalysatorsystem um 70 Prozent unter die Euro-5-Norm.

  •   Green Shipping Award 2011
  •   SUSTAINABLE SHIPPING AWARD 2011
  •   Regionaler Umweltschutzbeitrag 2011 Finalist
  •   Mercedes Benz BLUE EFFICIENCY AWARD 2011
  •   KNVTS (Niederländische Institution der Marineingenieure) SCHIFF DES JAHRES 2010

Wir statteten den niederländischen Binnentanker “Amulet” mit unserem patentierten SCRT (Selective Catalytic Reduction Technology) Abgasreinigungssystem aus. Damit ist das 135 Meter lange Schiff nicht nur der erste dieselelektrische Tanker im Rheingebiet, sondern auch der emissionsarme seiner Klasse in Europa. Die Stickoxidemissionen in den vier Dieselmotoren mit jeweils rund 500 Kilowatt Leistung konnten um rund 67 Prozent reduziert werden.

Dieses Ergebnis ist vergleichbar mit einem Ergebnis von 70 Prozent unter der Euro-5-Norm für schwere Diesel-Nutzfahrzeuge. Noch entscheidender für Dieselmotoren ist die Trübung des durch Ruß verursachten Abgases, der sogenannte K-Wert. Für die Amulet wurde ein Trübungswert von nur 0,05 ppm ( derzeit zulässiges Maximum: 2,5 ppm) ermittelt, das bereits heute die Euro-6-Norm erfüllen würde. Die Messungen wurden von einem unabhängigen Partner des TÜV Rheinland durchgeführt. Die technische Basis des modifizierten Katalysators ist die sogenannte selektive katalytische Reduktion. Dies bedeutet, dass die Reduzierung der Emissionen durch eine Kombination aus hocheffizienten Dieselpartikelfiltern, schadstoffreduzierendem Harnstoff und einer damit verbundenen, temperaturabhängigen chemischen Reaktion erreicht wird.

Die technische Basis unseres Katalysators wurde modifiziert und individuell an die besonderen Anforderungen eines Tankers angepasst, der in internationalen Gewässern tätig ist. Die Ingenieure installierten das gesamte System in zwei Stahlbehältern über dem Maschinenraum. Besonders auffällig ist das kompakte und platzsparende Design des gesamten Systems.

Fahrzeugbau – Presse